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Vor dem Einsteigen
Fragen am Bahnsteig.
01Bin ich nicht zu alt?
Nein. Erwachsene lernen anders, nicht schlechter.
Zu mir kommen Menschen ab Mitte zwanzig, nach oben gibt es keine Grenze: im Studium, mitten im Beruf, mit Familie und Kindern, allein oder im Ruhestand. Und du startest nicht bei null, denn du bringst etwas mit, an das wir anknüpfen.
Du weißt, warum du spielen willst und wohin du möchtest. Du kannst dich selbst motivieren und dranbleiben, auch wenn es mal hakt. Du verstehst Zusammenhänge, denkst logisch und hast über die Jahre einen ganzen Werkzeugkasten gesammelt, um mit Schwierigkeiten umzugehen. Bei jedem sieht das anders aus, aber jeder bringt etwas davon mit.
02Ich habe noch nie Klavier gespielt.
Dann steigst du hier ein.
Du brauchst keine Vorkenntnisse. Ich hole dich dort ab, wo du stehst, und wir bauen dein Klavierspiel Schritt für Schritt auf.
In der Kennenlernstunde sprechen wir darüber, was du mitbringst, was dein Ziel ist, welche Musik dich reizt und wie dein Alltag aussieht. Danach weißt du, wie ich unterrichte, und ich weiß, wo wir anfangen.
03Ich habe früher gespielt und lange pausiert.
Dann knüpfen wir daran an.
Als Wiedereinsteiger hast du einen Vorsprung. In der Kennenlernstunde schauen wir, was noch da ist. Meist ist es mehr, als du denkst. Von dort aus geht es weiter, in deinem Tempo und mit der Musik, die dich heute reizt.
04Ich hatte als Kind schlechten Unterricht.
Das erzählen mir viele.
Viele haben als Kind strengen Unterricht erlebt: Gemacht wurde, was der Lehrer sagte. Wer nicht mithalten konnte, eigene Ideen hatte oder andere Stücke spielen wollte, bekam das zu spüren. Bei mir gehören deine Ideen, deine Fragen und deine Musikwünsche in den Unterricht.
Mir haben Schülerinnen erzählt, dass ihnen nach einem Vorspiel Vorwürfe gemacht wurden, weil ihr Spiel angeblich auf den Lehrer zurückfalle. So etwas wird es bei mir nie geben. Im Unterricht geht es um dich, nicht um mich.
05Mir wurde gesagt, ich sei nicht musikalisch. Soll ich trotzdem anfangen?
Ja. Gerade dann.
Ob du musikalisch bist, kann dir niemand von außen sagen. Manche tragen so einen Satz seit der Kindheit mit sich, oft von Menschen, die ihnen nahestanden. Er nagt am Selbstwertgefühl und meldet sich beim Spielen gern wieder.
Wir schauen ihn uns an, so oft es nötig ist. Nicht, um gegen ihn anzukämpfen, sondern um ihn einzuordnen: Ist das wirklich deine Stimme, oder hat sie dir jemand eingepflanzt? Mit der Zeit wird so ein Satz wieder das, was er ursprünglich war: die Bemerkung von jemandem, der dich nicht wirklich im Blick hatte.
Das braucht Zeit und Geduld. Ich habe erlebt, wie sich so ein Satz nach Jahrzehnten löst, und es ist jedes Mal wunderbar.
06Lerne ich auch Noten lesen?
Ja, das gehört zum Handwerkszeug.
Den Notentext lesen und verstehen zu können gehört zum Klavierspielen dazu, und ich bringe es dir Schritt für Schritt bei. Nach Gehör spielen muss niemand, aber mit der Zeit stellt es sich oft von selbst ein.
Manchen fällt das Spielen nach Gehör leichter, anderen die Arbeit mit Noten. Am besten ist die Mischung aus beidem. Damit kannst du dir irgendwann ganz ohne Lehrer ein Stück selbst erarbeiten.
07Kann ich spielen, was ich mag?
Ja, natürlich.
Klassik, Pop, Filmmusik, Lieder: Du kannst alles spielen, was du magst, und deine Wünsche gehören in den Unterricht. Das Einzige, was ich dir nicht beibringen kann, ist Jazz.
Wir arbeiten an einem oder zwei Stücken gleichzeitig, je nachdem, was in deinen Alltag passt und worauf du Lust hast. Nicht an fünf, und ohne „bis in zwei Monaten muss das sitzen“.
08Wie viel Struktur gibt es?
Einen roten Faden, der nicht einengt.
Ich weiß, wie sich Klavierspielen Schritt für Schritt aufbaut, und gebe dir Orientierung und Empfehlungen, wo sie helfen. Freiheit gibt es dort, wo du sie brauchst.
Ich arbeite sorgfältig und genau: Aus kleinen Bausteinen werden nach und nach größere. Was in einer Stunde passiert, entsteht aber auch aus dem Moment. Das kann Spielen sein, Theorie, Körperwahrnehmung oder ein Gespräch, je nachdem, was du gerade brauchst.
09Muss ich vorspielen?
Nein.
Ich veranstalte keine Vorspielabende und keine Konzerte. Wenn du magst, spielst du zu Hause deiner Familie oder Freunden etwas vor. Das entscheidest allein du.
Ein bisschen ist jede Klavierstunde ein kleines Vorspiel, und fast jeder ist dabei etwas aufgeregt. Ich kenne das gut aus meiner eigenen Zeit als Schüler. Diese Aufregung darf sein, und mit der Zeit wird sie meist leiser.
10Berührst du mich im Unterricht?
Manchmal, kurz, klar und angekündigt.
Das meiste zeige ich dir an mir selbst. Manchmal führe ich kurz deine Hand oder dein Handgelenk oder lege eine Hand auf deine Schulter, wenn sie hochgeht. Vorher sage ich es dir, und du kannst jederzeit Nein sagen, ohne Begründung.
Gerade in Kunst und Musik kommen unklare Berührungen und Übergriffe leider vor. Ich bin darin sehr aufmerksam und tue im Zweifel lieber zu wenig als zu viel.
11Gibt es Gruppen, Online-Unterricht oder Hausbesuche?
Nein.
Ich unterrichte nur einzeln, nur auf Deutsch und nur bei mir in Freiburg-Littenweiler. Einzelunterricht ist für mich die individuellste Art, einem Menschen zu begegnen. In der Gruppe müsste ich alle mehr oder weniger gleich behandeln und könnte niemanden wirklich individuell begleiten. Jeder Mensch bringt andere Fähigkeiten mit, und darauf passe ich meinen Unterricht an.
Online-Unterricht biete ich bewusst nicht an. Gutes Klavierspiel entsteht auch aus der Begegnung: Es braucht jemanden, der hört, sieht und spürt, was gerade passiert. Das kann kein Bildschirm ersetzen.
Unterwegs
Verspätungen kommen vor.
01Ich habe wenig Zeit zum Üben.
Dann schauen wir, wie Üben in deinen Alltag passt.
Üben ist wichtig, aber kein Pflichtprogramm. Gemeinsam entwickeln wir, wie sinnvolles Üben ohne Stress in dein Leben passt. Ein Rezept für immer gibt es nicht: Wir passen es an, sobald sich dein Alltag ändert.
Man kann sehr viel Zeit ins Üben stecken, und es bleibt wenig hängen. Man kann aber auch konzentriert und klug üben, und es bleibt viel im Gedächtnis.
Darum zeige ich dir, wie das geht: Statt vor einem großen Berg zu stehen, suchst du die Bausteine, die wirklich schwierig sind, und übst genau die. Manchmal gehört auch dazu, die eigenen Erwartungen ein Stück zurückzunehmen.
02Ich habe diese Woche nicht geübt.
Du brauchst kein schlechtes Gewissen vor mir zu haben.
Ich bin nicht enttäuscht und nicht sauer. Jede Klavierstunde ist wertvoll, und du kommst in jeder Stunde weiter, ob du geübt hast oder nicht.
Ich merke ohnehin, ob du geübt hast, und das ist in Ordnung. Sag es mir einfach. Ich arbeite mit dem, was du mitbringst.
Wenn du länger wenig übst, greift der Fortschritt langsamer. Das spürst du selbst, und das kann auch frustrierend sein. Aber es ist legitim, es ist dein Weg.
Du kommst nicht wegen mir in den Unterricht, sondern wegen dir. Du lernst nicht für mich Klavier, sondern für dich. Wie viel Üben in deinen Alltag passt, entscheidest du.
03Ich kann nicht immer dranbleiben.
Musst du auch nicht.
Stress, Urlaub, Krankheit, müde Wochen: Phasen mit wenig Klavier gehören zum Leben eines Erwachsenen. Ich setze nicht voraus, dass du immer gleich viel Zeit und Kraft hast. Der Unterricht passt sich an.
Mit der 10er-Karte kannst du auch ein paar Wochen pausieren. Und wenn sich dein Leben grundlegend ändert, durch einen neuen Job oder ein Kind, schauen wir gemeinsam, welcher Rhythmus jetzt passt.
04Ich übe und übe, aber es kommt wenig dabei heraus.
Vielleicht hilft ein Perspektivwechsel.
Fehler, Frust und Zweifel gehören zum Klavierlernen, genau wie das, was gelingt. Ein Fehler ist nichts Alarmierendes, sondern ein Hinweis: Er zeigt dir, wo es noch hakt. Du darfst dich ärgern, und ich nehme das ernst.
Oft liegt es nicht an der Menge, sondern an der Art des Übens. Wir schauen in Ruhe hin, verstehen, was passiert ist, und entwickeln eine Strategie. Und wenn ich selbst einmal keine Lösung parat habe, sage ich das ehrlich, dann suchen wir gemeinsam.
05Ich bin sehr ehrgeizig.
Ehrgeiz darf da sein.
Er unterscheidet dich von vielen Kindern und kann dich ungemein nach vorne bringen. Das ist wunderbar. Wir schauen gemeinsam, wie du ihn gut nutzt, damit er dich trägt und nicht unter Druck setzt.
Manchmal bremse ich ein wenig, denn es gibt kein zu schweres Stück, nur ein zu schnelles Tempo.
Viele merken am Klavier zum ersten Mal, wie viel sie von sich selbst erwarten. Das sind wertvolle Momente, denn das Klavier spiegelt dich. Sie sind eine Chance, dich besser kennenzulernen, dich besser einzuschätzen und Dinge zu verändern, die dir vielleicht im Weg stehen. Ich selbst erwarte nichts von dir.
06Muss ich in jeder Stunde spielen?
Nein.
Zur Klavierstunde gehört alles, was du mitbringst. Wenn dich etwas stark beschäftigt, reden wir, statt dich ans Klavier zu zwingen. Oft spielst du danach ganz anders.
Ein Satz begleitet mich seit Langem: Störungen haben Vorrang. Wenn eine Biene im Zimmer herumfliegt, kann niemand Klavier spielen, erst muss die Biene raus.
Das Klavier zeigt mir oft, wie es dir geht. Klingt ein Ton hart oder kraftlos, frage ich nach: Wie geht es dir gerade? Bist du müde, angespannt, mit dem Kopf woanders?
Dafür habe ich viele Werkzeuge: das Gespräch, aber auch Körperarbeit. Wir schauen, was sich im Körper lösen lässt, wie dein Kopf zur Ruhe kommt, etwa mit einer kleinen Atemübung, und hören dann, wie sich der Ton verändert. Und wenn es so nicht geht, kehren wir zum Gespräch zurück, suchen weiter nach dem Knoten und schauen gemeinsam, wie wir damit umgehen.
07Was hat mein Körper mit dem Klavier zu tun?
Sehr viel.
Ob ein Ton hart oder weich klingt, entscheidet dein Körper. Darum beginnen viele Stunden mit einer kurzen Atem- oder Konzentrationsübung, gerade wenn du gehetzt aus dem Büro kommst.
Es sind nicht nur Finger und Arme beteiligt: Wie sitzt du? Was machen deine Schultern? Bringst du Anspannung mit? Wer seinen Körper beim Spielen wahrnehmen lernt, kann seinen Klang verändern.
08Was bringt mir der Unterricht außer Klavierspielen?
Oft mehr, als du erwartest.
Viele lernen ihren Körper neu kennen, merken, wie viel Druck sie sich selbst machen, und finden einen freundlicheren Umgang mit sich. Manche lernen ihr Selbstwertgefühl ganz neu, weil sie als Kind gehört haben, sie könnten nichts, sie seien nicht musikalisch, sie bekämen das nicht hin. Für viele wird die Klavierstunde eine Auszeit vom Alltag, die nur ihnen gehört.
Ein Heilversprechen ist das nicht, aber eine Erfahrung, die ich immer wieder mache. Und manche erzählen mir nach Jahren, dass das Klavier für sie ein Schatz geworden ist.
Tarife und Service
Das Kleingedruckte.
01Welche Fahrkarte passt zu mir?
Abo oder 10er-Karte.
Beim Abo buchst du eine Anzahl an Stunden für zwölf Monate: 33, 28 oder 22 Stunden, also etwa wöchentlich, dreimal oder zweimal im Monat. Die 10er-Karte bindet dich an keinen Vertrag und ist zwölf Monate gültig.
Beim Abo sind die ersten drei Monate Probezeit, Ferien sind eingerechnet, und der Dezember ist generell unterrichtsfrei, das ist im Preis berücksichtigt.
Die Kennenlernstunde kostet 20 € und wird angerechnet, wenn du weitermachst. Welche Fahrkarte zu dir passt, besprechen wir dort gemeinsam.
02Gibt es eine Probestunde?
Ja. Bei mir heißt sie Kennenlernstunde.
In der Kennenlernstunde lernst du mich, meinen Unterricht und mein Klavier kennen. Wir sprechen über dich, deine Ziele und deinen Alltag. Sie kostet 20 € und wird angerechnet, wenn du weitermachst.
03Wie bekomme ich meine Termine?
Du buchst selbst.
Nach der Anmeldung bekommst du einen Link zu meinem Online-Kalender. Dort trägst du deine Termine ein und sagst sie auch wieder ab. Beim Abo bekommst du einen festen Tag und eine feste Uhrzeit, auf die du dich verlassen kannst. Absagen kannst du bis spätestens 24 Stunden vor dem Termin, sonst verfällt die Stunde.
Ich unterrichte dienstags von 15 bis 18.30 Uhr und mittwochs bis freitags vormittags und nachmittags. Termine nach 17 Uhr sind besonders gefragt.
Mit der 10er-Karte bist du besonders frei: Urlaub, Krankheit oder ein paar Wochen Pause spielen keine Rolle, solange du rechtzeitig absagst.
04Was ist, wenn ich einen Termin absagen muss?
Sag bitte spätestens 24 Stunden vorher ab.
Dann kannst du dir im Kalender einen neuen Termin buchen. Später abgesagte Stunden verfallen.
Wie viele Nachholtermine möglich sind, hängt allerdings davon ab, wie viel Zeit bei mir frei ist. Wenn in einer Erkältungswelle viele über Wochen gleichzeitig ausfallen, kann ich nicht alle Stunden zusätzlich unterbringen.
05Und wenn du einen Termin absagen musst?
Dann bekommst du Ersatz.
Du suchst dir im Kalender einen neuen Termin. Wenn das nicht möglich ist, bekommst du eine Nachholstunde oder dein Geld zurück.
06Hast du überhaupt freie Plätze?
Meistens ja.
Eine Warteliste gibt es nicht. Einen Termin, der zu deinem Alltag passt, suchen wir in der Kennenlernstunde gemeinsam.
07Wo findet der Unterricht statt?
Bei mir zu Hause.
In meinem Wohnzimmer in Freiburg-Littenweiler: ein klarer, warmer Raum mit vielen Naturmaterialien, in dem man sich wohlfühlt. Du spielst auf meinem Pleyel-Klavier, mit warmem, fein abgestuftem Klang und mittelschwerem Anschlag. Es gibt eine Treppe und einen Aufzug.
08Woher kommen deine Schüler?
Aus ganz Freiburg und dem Umland.
Viele kommen aus Littenweiler, der Wiehre und dem Freiburger Osten, andere aus Ebnet, Kappel, Kirchzarten und dem ganzen Dreisamtal. Manche fahren sogar aus Titisee-Neustadt oder Hinterzarten zu mir. Die Endhaltestelle Laßbergstraße der Linie 1 und der Bahnhof Littenweiler liegen fünf Minuten zu Fuß entfernt, mit dem Rad bist du aus der Innenstadt in etwa 15 Minuten da. Vor dem Haus gibt es Parkplätze und Fahrradständer.
09Ich habe kein Klavier.
Ein Digitalpiano reicht für den Anfang.
Es ist ein guter Einstieg und zugleich ein Übergang. Mit der Zeit merkst du selbst, wo es klanglich und spieltechnisch an Grenzen stößt. Einen wirklich schönen Ausdruck entwickelst du nur auf einem mechanischen Klavier.
Wenn es so weit ist, gehe ich gern mit dir ins Pianohaus Lepthien in Freiburg. Wir spielen Klaviere durch, und ich zeige dir die Unterschiede in Anschlag, Schwere und Klang. Ob Kauf oder Mietkauf: Die Beratung ist kostenlos.
10Kann ich Klavierstunden verschenken?
Ja, mit einem Gutschein.
Du kannst so viele Stunden verschenken, wie du möchtest, ein paar Stunden oder einen ganzen Monat. Die Kennenlernstunde ist bei einem Gutschein kostenlos.
Ruf an oder schreib mir. Ich schicke dir den Gutschein ausgedruckt im neutralen Umschlag oder als PDF.
Klavierstunden
- 1 Stunde · 45 Min.
- 60 €
- 1 Stunde · 60 Min.
- 76 €
- Anzahl
- so viele du willst
- Kennenlernstunde
- kostenlos
Fahrtdauer
Wie lange die Fahrt dauert.
01Wie lange bleiben die anderen?
Die meisten sieben bis zehn Jahre.
Einige kommen seit über 30 Jahren, manche kennen mich noch aus der Musikschule in Titisee-Neustadt. Wer bleibt, bleibt nicht aus Gewohnheit, sondern weil er schätzt, wie ich arbeite, und weiß, was ich ihm mitgeben kann.
Viele erzählen mir, warum sie bleiben. Sie vergleichen mit früherem Unterricht, und das nicht nur aus der Kindheit: Manche haben vorher schon ein, zwei Jahre bei anderen Lehrkräften Unterricht genommen und aus verschiedenen Gründen wieder aufgehört. Dann haben sie mich gefunden und sind geblieben.
02Und wenn ich aufhören will?
Sag es mir bitte rechtzeitig.
Dann nehmen wir uns Zeit für eine bewusste letzte Klavierstunde und schauen gemeinsam auf deinen Weg zurück: was du gelernt hast, was du mitnimmst und wie du allein weiterspielen kannst.
Unser gemeinsamer Weg beginnt mit einem Vorgespräch, der Kennenlernstunde. Genauso möchte ich ihn mit einem Nachgespräch abschließen. Das braucht genauso Zeit wie der Anfang und hat dieselbe Berechtigung.
Es geht darum, den Weg zu würdigen, den wir gemeinsam gegangen sind, mit allem, was dabei auch emotional mitschwingt. Das gehört nicht in die letzten zwei Minuten einer Stunde, nur weil es vielleicht unangenehm ist.
Bitte lass den Unterricht auch nicht einfach ausdünnen, bis du irgendwann ohne ein Wort nicht mehr kommst. Das kommt leider immer häufiger vor, und es tut weh. Sag es mir einfach, auch wenn es dir schwerfällt.
03Ich will in einem Jahr perfekt spielen.
Dann ist eine andere Linie die richtige.
Wenn du Leistungsunterricht suchst oder dich nur auf Technik konzentrieren möchtest, ohne auf dich selbst zu schauen, findest du in Freiburg Lehrkräfte, die besser zu dir passen.
Kein Fahrschein für dieses Stichwort. Frag mich einfach direkt.
Deine Frage war nicht dabei?
Dann stell sie mir einfach: am Telefon, per Mail oder in der Kennenlernstunde.
Laßbergstraße · EndhaltestelleAussteigen bitte.
Du bist da. Schön, dass du mitgefahren bist.